Hitzebelastung
Wie Wetter, Wohnung und Hitzeschutz zusammenwirken – und wo menschliche Belastungsgrenzen beginnen. Zwei Wetterreferenzen werden mit derselben Wohnsituation und demselben Hitzeschutz direkt verglichen.
Wie Wetter, Wohnung und Hitzeschutz zusammenwirken – und wo menschliche Belastungsgrenzen beginnen. Zwei Wetterreferenzen werden mit derselben Wohnsituation und demselben Hitzeschutz direkt verglichen.
Die Grafik verbindet stündliche Wetterdaten mit einfachen Wohnungsmodellen und physiologischen Referenzen. Schatten und strahlungsäquivalente Sonne werden immer gemeinsam dargestellt; sie sind keine Auswahloption.
Die beiden derzeit verfügbaren TRY-Wetterjahre sind Referenzbeispiele. Weitere reale Wetterjahre oder Projektionen können später über denselben Wettervertrag ergänzt werden.
Initialisiere…
Wetter und Wohnung werden als Häufigkeitsfelder und mehrstündige Extremwertgrenzen gezeigt. Physiologische Referenzen ordnen ein, wann Hitze von Komfort- zu Belastungs- und Überlebensfragen wird.
Das Modell ist bewusst ein verständliches Referenzmodell. Es ersetzt weder eine individuelle medizinische Bewertung noch eine detaillierte Gebäudesimulation.
Die Schalter unter der Grafik blenden Darstellungs- und Evidenzebenen ein oder aus. Wetter, Wohnung und Hitzeschutz werden aus demselben Modelllauf dargestellt.
Die Hitzeschutz-Presets setzen Kleidung, Aktivität, Luftbewegung und die Strahlungstemperaturannahme. Die sichtbaren Regler können anschließend verändert werden.