Das Projekt

Projektursprung

Wie KlimaGG entstanden ist, wer die Startphase verantwortet und wie fachliche Rückfragen das Projekt erreichen.


Projektarbeit  seit August 2025Öffentliche Webseite  seit Mai 2026Trägerstruktur  in Vorbereitung

Projektursprung

KlimaGG entstand aus der Frage, wie Klimaschutz, Infrastruktur, Finanzierung, Freiheit, Eigentum und staatliche Vorsorge so miteinander verbunden werden können, dass daraus ein belastbarer, überprüfbarer und praktisch umsetzbarer Ordnungsrahmen entsteht.

Seit August 2025 wird KlimaGG als eigenständiges Projekt entwickelt. Seit Mai 2026 ist klimagg.de öffentlich nutzbar. Die Plattform verbindet einen offenen Gesetzentwurf mit Beteiligung und Review, nachvollziehbarer Versionierung, fachlichen Grundlagen, offenen Modellen und Software sowie der Vorbereitung einer späteren institutionellen Trägerstruktur.

KlimaGG ist damit kein abgeschlossener Gesetzesvorschlag, sondern ein öffentlich entwickelter Arbeitsstand: Der Gesetzentwurf soll geprüft, kritisiert und verbessert werden.

Verantwortung in der Startphase

Initiator des Projekts ist Sebastian Putzke. In der Startphase arbeitet er am KlimaGG als Autor des Gesetzentwurfs sowie als technischer und organisatorischer Koordinator.

Bis eine institutionelle Trägerstruktur diese Aufgaben übernimmt, ist er zugleich die öffentliche Ansprechperson für das Projekt. Vorgesehen ist, Verantwortung und Weiterentwicklung schrittweise in transparente und gemeinwohlorientierte Strukturen zu überführen; hierzu wird derzeit insbesondere eine Vereinsstruktur vorbereitet.

Die persönliche Zuordnung dient deshalb vor allem der Transparenz: Es soll nachvollziehbar sein, wo das Projekt seinen Ursprung hat und wer in der gegenwärtigen Phase für Koordination und öffentliche Ansprechbarkeit einsteht.

Fachlicher Hintergrund

Sebastian Putzke ist Dipl.-Ing. der Energiesystemtechnik. Sein beruflicher und fachlicher Hintergrund liegt in technischen Energie- und Versorgungssystemen, insbesondere in Wärmeversorgung und Fernwärme, Windenergie, Messtechnik, Datenanalyse und Simulation.

Schwerpunkte liegen in der technischen Bewertung und Modellierung von Energie- und Versorgungssystemen sowie in der Frage, wie Messdaten, Standards und technische Verfahren für belastbare Entscheidungen nutzbar gemacht werden können.

Diese Perspektive prägt auch KlimaGG: Klimawirkung soll messbar, Standards sollen überprüfbar und politische Ziele in praktisch funktionierende Verfahren, Investitionsbedingungen und Verantwortlichkeiten übersetzt werden.

Fachliche Prüfung

Der KlimaGG-Gesetzentwurf reicht bewusst über den technischen Hintergrund seines Initiators hinaus. Er berührt unter anderem Recht, Ökonomie, Verwaltung, Finanzierung und gesellschaftliche Verteilungsfragen.

Diese Bereiche sollen nicht durch die Qualifikation einer einzelnen Person legitimiert werden. Sie sind Gegenstand fachlicher Prüfung, öffentlicher Kritik und der Beteiligung von Menschen und Institutionen mit entsprechender Expertise.

Die offene Entwicklung des Projekts ist deshalb kein Zusatz, sondern Teil seines methodischen Anspruchs.

Kontakt

Für fachliches Feedback, Presse- und Verlagsanfragen, Institute, mögliche Partner und Pilotprojekte, Unterstützung sowie Fragen zur institutionellen Weiterentwicklung:

Sebastian Putzke
sebastian.putzke@klimagg.de

Für allgemeine Anfragen steht weiterhin die Kontaktseite zur Verfügung.

Projektskizze Projektfortschritt Verein in Vorbereitung